Digitalisierung und Entbürokratisierung

CDU Landtagskandidat Teltow-Fläming

Digitalisierung und Entbürokratisierung

Deutschland und Brandenburg im Speziellen befindet sich im internationalen Vergleich in Bezug auf die Digitalisierung von Verwaltungszugängen (E-Government) auf den letzten Plätzen. Die Zukunft liegt aber genau hier. Nur wer hier mit dem Fortschritt Schritt halten kann, hat auch gute Zukunftsperspektiven.


Hand in Hand geht dieser Wandel aber nur dann schnell voran, wenn entbürokratisiert wird. Es muss sowohl für die Bürger und Unternehmen leichter werden, sich im Behördendschungel zu orientieren und zum Ziel zu gelangen, als auch für die Behörden selbst (Selbstverwaltung).

Digitale Verwaltung

Alle Verwaltungsangelegenheiten sollen auch digital durchführbar sein. Dies bedeutet vor allem für die Bürger und Unternehmen kürzere Wegen, weniger Zeitaufwand und damit auch weniger Kosten. Gleichzeitig soll aber auch die Arbeit der Veraltung durch die Digitalisierung transparenter werden.

Mobilfunknetz/Glasfasernetz

Es soll überall in Brandenburg möglich sein zu telefonieren. Funklöcher soll es keine geben. Gleiches gilt auch für eine schnelle Internetverbindung. Hierfür sollen bei Straßentiefbauarbeiten, wenn erforderlich, Glasfaserkabel mitverlegt werden. So wird eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet erreicht.

Bürokratie

Behörden soll für die Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen eine Frist gesetzt werden. Wird beispielsweise eine Frist bei einem genehmigungspflichtigen Antrag nicht eingehalten, gilt dieser als erteilt. Auch muss eine einheitliche Anlaufstelle geschaffen werden, an die man sich mit allen Vorhaben wenden kann.

Mehr zu diesen Themen finden Sie auch im Regierungsprogramm der CDU Brandenburg.

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