Medizinische Versorgung

CDU Landtagskandidat Teltow-Fläming

Medizinische Versorgung

Brandenburg bildet seit vielen Jahren das Schlusslicht im bundesweiten Ranking, wenn es um die Ärztedichte geht. Die Wartezeiten sind lang und oftmals fühlt man sich durch das hohe Patientenaufkommen nicht ausreichend gehört.


Im Bundesdurchschnitt behandelt ein Arzt 214 Einwohner - in Brandenburg sind es durchschnittlich 251.



Mehr Ärzte

Junge und/oder angehende Ärzte sollen motiviert werden, sich in Brandenburg niederzulassen. Dazu können Anreizsysteme wie Stipendien oder eine Förderung durch Landeszuschüsse für die Medizinische Hochschule Brandenburg wirksame Mittel sein. 


Prävention

Durch Präventionsmaßnahmen kann die Gesundheit aller gesteigert werden. Dies fängt mit Sensibilisierungsmaßnahmen in Kita und Schule an und sollte zum Beispiel die Themenfelder Sport, Ernährung, Stressbewältigung und Persönlichkeitsentwicklung behandeln.



Forschung

Für den Erhalt der Lebensqualität ist es wichtig, die Forschung zu fördern. Neben der Bekämpfung von Krankheiten und der Auswirkung körperlichen Beeinträchtigung muss auch die Versorgungsstruktur verbessert werden. Hier gilt es, bestehende Standortgrenzen zu überwinden und mit neuen Mitteln zu beseitigen.



Fachkräftemangel

Auch in der Medizin herrscht ein Fachkräftemangel. Um diesem entgegenzutreten müssen Ausbildungsangebote attraktiver gestaltet werden. So können in Zukunft auch ausreichend Hebammen, Pharmazeuten oder Mediziner ausgebildet werden. Auch hier können Stipendien dabei helfen, junge Menschen zu binden.


Palliativmedizin

Bei schweren Krankheiten muss es den Betroffenen möglich sein, in ihrem Gewohnten Umfeld und guter Betreuung die Lebenszeit zu verbringen. Auch das Hospiz soll Teil dieser Art der Therapie sein. Hier muss das System ausgebaut und erweitert werden.



Mehr zu diesen Themen finden Sie auch im Regierungsprogramm der CDU Brandenburg.

Copyright © All Rights Reserved